Küstrin-Kietz grüßt seine Gäste

made by Uwe Bräuning

Ortsplan


 


 


 

Vogelpark Küstrin-Kietz   

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Unseren Vogelpark finden sie direkt an der Karl-Marx-Straße, ca. einen Kilometer vom Ortseingang aus Richtung Seelow kommend, entfernt. Momentan besteht das Areal aus einer Vogelvoliere, einer Blumenrabatte, einer überdachten Bank, Grünflächen und schattigen Bäumen. In der Voliere selbst leben unter anderem Wellensittiche, Nymphensittiche und Diamanttauben. 

 Seit April 2015 verfügen wir auch über Meerschweinchen. An eine Erweiterung des Angebotes wird bereits intensiv nachgedacht. Betreut wird der Vogelpark in ehrenamtlicher Arbeit durch die Küstrin-Kietzer Einwohnerin Marion Pranzner. Ihrem Engagement ist es in erster Linie zu verdanken, dass sich der Vogelpark innerhalb nur eines Jahres zu einem ausgesprochenen Kleinod entwickelt hat. 

Aber auch die anderen fleißigen Helfer, die Marion immer wieder unterstützen, dürfen auf keinen Fall vergessen werden. Stellvertretend für alle, sei an dieser Stelle Helmut Scharnow, ohne dessen sachkundige Hilfe vieles nicht möglich gewesen wäre, genannt.   

An dieser Stelle möchten wir den mittlerweile verstorbenen Einwohnern von Küstrin-Kietz, Herbert Hartmann und Gerhard Brunn gedenken. Auf Initiative und in tatkräftiger Mithilfe der beiden Männer, wurde in den Sechzigerjahren, auf dem Gelände, auf dem sich bis 1945 eine Tankstelle sowie " Pflaums Fahrradgeschäft" befanden, die noch heute genutzte Vogel-Voliere erbaut.  Wir sorgen dafür, dass das Engagement von Herbert Hartmann und Gerhard Brunn, dass lange Zeit leider in Vergessenheit geraten ist, heute wieder gewürdigt wird. 


 

Der Vogelpark hat täglich rund um die Uhr geöffnet und freut sich auf seine Gäste!

An dieser Stelle noch ein Hinweis in eigener Sache:

 Der Erhalt des Vogelparks wird durch kommunale, teilweise aber auch durch private finanzielle Mittel sichergestellt. Wie so vieles im Leben, hängen sowohl das Weiterbestehen als auch der eventuelle weitere Ausbau des Vogelparks vom " schnöden Mammon" ab. 

Wenn Sie eine Spende für den Vogelpark abgeben möchten, dann können Sie diese gerne auf das Konto des Amtes Golzow, IBAN: DE57170540403000340628, Sparkasse Märkisch-Oderland, Verwendungszweck: Vogelpark KK, einzahlen. 

Bei Spenden über zwanzig Euro, kann auf Verlangen eine Spendenquittung zur Vorlage beim zuständigen Finanzamt, ausgestellt werden. 

Vogelpark


 

 

 

 

 

 

Virtueller Briefkasten des Vogelparks

Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

   


 Die ehemalige Dorfschule " Lange Vorstadt"


 


 


 


 

Die ehemalige, an der Karl-Marx-Straße gelegene Dorfschule, sollten sich Touristen ganz besonders vormerken. Soll doch hier demnächst eine Pension für Fahrradtouristen entstehen. Leider bremsen behördliche Auflagen den Elan des Betreibers, einem jungen, aus Berlin zugezogenen Familienvater noch aus.  Sobald die Pension ihre Tore öffnet, werden Sie auf dieser Seite umgehend darüber informiert.


 

Der Grenzbahnhof Küstrin-Kietz


 


 


 


 


 

Vom Bahnhof Küstrin-Kietz verkehren heute beinahe stündlich Züge von oder nach Berlin.  Liegt doch der Bahnhof an der früheren Ostbahn.  Geplant ist, diese Linie in naher Zukunft wieder bis nach Gorzow Wlkp ( Landsberg) zu erweitern. 

Während der DDR-Zeit  verkehrten über diesen Bahnhof, der offiziell als Eisenbahngrenzübergangsstelle galt, neben Gütern und Waren, auch aus der Sowjetunion kommende Militärtransporte.  Kein Wunder, dass sich die Geheimdienste aller Coleur  für das Geschehen rund um diesen Bahnhof interessierten.  Das DDR-Fernsehen  nahm dieses zum Anlass, um einen hier spielenden Spionagefilm mit dem Titel " Irrläufer" zu produzieren. 

Später , nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Abzug der Sowjets, verloren die Geheimdienste ihr Interesse an dem Bahnhof.  Der sich dafür jedoch  zunehmend zum Drehkreuz für den Zigarettenschmuggel entwickelte.

Näheres  siehe hier:  Spaziergang durch die Geschichte

 Der Alte Kietzer Friedhof


 


 


 


 


 

Den Alten Kietzer Friedhof finden Sie im östlichen Teil der Friedensstraße.  Auf dem seit über fünfzig Jahren stillgelegten Gottesacker, geben die alten teilweise beinahe zweihundert Jahre alten Grabsteine Auskunft über die einst im ehemaligen Kietz ansässigen Familien. 

Näheres sie hier  Spaziergang durch die Geschichte


 


 


 Das  "Leutnant von Falkenhayn-Denkmal" an der Vorflutbrücke

Am 31. Oktober 1806, kurz nach der verheerenden Niederlage Preußens gegen die Armee des französischen Kaisers und Eroberers 
 Napoleon, erschien ein französisches Vorauskommando vor der Torschreiberbrücke, der heutigen Straßenbrücke über die Vorflut. Die Franzosen gaben eine Salve auf die im Brückenkopf postierten preußischen Wachsoldaten ab. Daraufhin flüchteten die Preußen sofort in die Häuser der nahen " Langen Vorstadt". Tödlich verletzt blieb lediglich der Chef des Kommandos, ein Leutnant Namens Wilhelm von Falkenhayn, an der Brücke zurück.

Die patriotisch geprägte offizielle Geschichtsschreibung hat der Nachwelt jedoch eine völlig andere, geschönte Version des Vorfalls überliefert. Demnach sollen preußische Husaren, während einer Patrouille, bei Manschnow, auf die anrückenden Franzosen gestoßen sein. Zwischen den Preußen und den Franzosen kam es zum Kampf, in dessen Folge die Husaren bis zur Torschreiberbrücke abgedrängt wurden.  Trotz inständiger Bitte, verweigerte ihnen der Kommandant der Festung Küstrin, Oberst von Ingersleben, jede Unterstützung. Dennoch kämpften sie weiter bis zum letzten Mann........ Mehr dazu siehe hier:  Spaziergang durch die Geschichte


 

Der ehemalige Bahnhof Küstrin-Altstadt

Das Gebäude des ehemaligen  Bahnhofes Küstrin-Altstadt finden Sie auf der Oderinsel, unmittelbar an der Umgehungsstraße, kurz vor der Oderbrücke.   Zur Zeit der sowjetischen Besatzung der Oderinsel, von etwa 1950 bis 1991, fungierte das historische Gebäude als Lazarett.  Heute ist das Bahnhofsgebäude dem Verfall preisgegeben.


 


 

Der Wanderweg " Altstadtblick" auf der Oderinsel

Der größte Teil der Oderinsel, bis 1945 Teil der Altstadt von Küstrin, ist heute ein Naturschutzgebiet und somit für den Menschen nicht zugänglich. Eisvogel, Biber, Fischotter und Schwarzpappeln finden hier ein dringend benötigtes Refugium. Für die Öffentlichkeit zugänglich ist lediglich ein kleiner,  nichts desto Trotz wunderschöner, vom Ufer der Oder und Wildnis gesäumter, ausgeschilderter Wanderweg. 

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören die über zweihundert Jahre alte Friedrichseiche und die Artilleriekaserne.

Näheres siehe hier:  Spaziergang durch die Geschichte